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| Cornish Custom TB-83 und TB-Plus, K&B Range 1 und 2 Special, TAD RangeKing Im Vergleich: Treble Booster |
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| Der Treble Booster war in den 60er und 70er Jahren das Effektgerät schlechthin. Nur die diversen Fuzz-Pedale waren in etwa gleich populär, und keiner der großen Gitarristen der damaligen Rock-Szene wagte sich ohne einen Treble Booster auf die Bühne. Dafür gab es mehrere gute Gründe. In den Anfangstagen des Rock existierten nur die „klassischen“ Röhrenverstärker z.B. von Vox, Marshall, Hiwatt, Orange und andere. Sie waren einkanalig und ohne regelbare Vorstufen-Lautstärke. Deshalb waren sie laut, denn der Ton, den die meisten Gitarristen dieser Zeit haben wollten, erzielten sie nur, wenn sie den Verstärker so weit es ging aufdrehten. Da zudem damals die PA noch nicht erfunden war, blieb den Gitarristen meist auch gar nichts anderes übrig. Als Nebeneffekt entstanden natürlich Verzerrungen, was den Gitarristen nach den ersten Irritationen dann ganz recht und schon bald als Soundattribut akzeptiert war. Doch manchen reichte diese Verzerrung nicht aus. Vor allen Dingen die Gitarristen, die Gitarren mit Single-Coil-Pickups spielten, hatten damit Probleme. Also wurde flugs ein Gerät erfunden, dass zwischen Gitarre und Amp verkabelt den Ausgangspegel der Pickups deutlich anhob und was eigentlich nur eine Nebenwirkung war den Grundsound des Verstärkers deutlich beeinflusste. Diese Geräte wurden Treble Booster genannt. Interessanterweise spielten Treble Booster nur in England eine wichtige Rolle; deshalb fehlt auch in meiner obigen Aufzählung der klassischen Amps der Name Fender. Dies mag daran liegen, dass das Genre Rock in England begründet wurde und legendäre Gitarristen wie Page, Clapton, Beck, May, Gilmour, Blackmore, Gallagher und viele andere mit ihren meist englischen Verstärkern einen speziellen Sound prägten, der aus den legendären Londoner Clubs um die ganze Welt gehen sollte. Der einzige Amerikaner, der da in etwa mithalten konnte, war Jimi Hendrix aber auch er hatte seine Sound-Findung, wie wir alle wissen, in England. Die Amerikaner entdeckten erst Mitte der 70er Jahre den Treble Booster z.B. in Form des Ibanez TS-808, eine Evolutionsform des Treble Boosters mit zusätzlichen Zerr-Schaltung. Die Treble Booster gehörten also zur Grundausstattung nahezu jedes englischen Rock-Gitarristen. Strat, Treble Booster und Marshall-Stack war die Grundausrüstung für lauten, deftigen Rock. Mal variierte das verwendete Gitarrenmodell, mal der eingesetzte Verstärker aber das Bindeglied zwischen beiden spielte immer mit. Und viele der alten Herren gehen auch heute noch, auch wenn diese Geräte im Mainstream-Effektprogramm mittlerweile eine eher untergeordnete Rolle spielen, nicht unten ohne auf die Bühne. Mit der Einführung der Verstärker mit Master Volumen und/oder des zweiten (Zerr-)Kanals verschwanden die Treble Booster von den meisten Bühnen. Man brauchte nun also kein Zusatzgerät mehr, um einen verzerrten Sound zu erreichen. Nicht wenige sagen allerdings auch, dass gleichzeitig auch der gute Sound vieler Amps flöten gegangen sei. Denn kompromisslose Röhrentechnik sei nun mal eben nur einkanalig zu erledigen. Solche Puristen schwören weiterhin auf einen klassischen, einkanaligen Röhren-Amp mit vorgeschaltetem Treble Booster. Und auf eine Gitarre mit Single-Coils! Nur noch wenige Hersteller widmen sich der Herstellung der reinen Treble Booster. Und diese Firmen sind oft so klein, dass sie nur Insidern bekannt sind, denn sie haben oft nicht die Möglichkeiten und nicht das Interesse an Werbemaßnahmen. Dank der Möglichkeiten des Internets scheint nun allerdings eine größere Verbreitung der Treble-Booster-Philosophie und der dafür notwendigen Geräte möglich wobei das Interesse der Gitarristen natürlich wieder geweckt werden will. Schließlich kennen viele Gitarristen der jüngeren Generation diesen Gerätetyp nicht mehr. Die oben genannte klassische Konfiguration Single-Coil-Gitarre + Treble Booster + klassischer Röhrenamp ergibt auch heute im Zeitalter von Modeling Amps und Multi-Effekten einen einzigartigen Sound, der mit modernen Verstärkern und Effektgeräten nicht erreicht werden kann. Ob einem dieser Sound gefällt oder nicht, ist eine andere Frage aber kennen und erfahren sollte ihn eigentlich jeder Gitarrist, der sich ernsthaft Gedanken um seinen Sound macht. Vor allen Dingen bietet der Treble Booster denen, die einen durchschlagskräftigen, transparenten und gleichzeitig druckvollen Sound erreichen wollen, einzigartige Möglichkeiten. Er haucht leistungsschwachen (meist aber gut klingenden) Pickups Leben ein, gestaltet aber auch die Signalkette so sensibel, dass praktisch alle Sounds von clean bis voll verzerrt mit dem Volumenregler der Gitarre gesteuert werden können. Auf Äußerlichkeiten geben weder Treble-Booster-Hersteller noch Kunden besonders viel. Deshalb ist die Elektronik auch meist in schmucklosen, billig aussehenden aber umso robusteren Standard-Aludruckguss-Gehäusen untergebracht. Einzig der Sound zählt! (Wer mehr über die Historie und die technischen Hintergründe des Treble Boosters wissen will, sollte bitte an dieser Stelle nicht weiter lesen, sondern erst in den G&B-Ausgaben 1, 2 und 3/2002 Bernd C. Meisers Kolumne `Effektiv!´ studieren.) Der Dallas RangeMaster war der erste Treble Booster, der großes Aufsehen erregte. Ihn gibt es schon lange nicht mehr, aber dafür werden in Deutschland schon seit einigen Jahren nach den Originalplänen technisch baugleiche Kopien angefertigt. Der Range 1 entspricht denn auch aufs Haar dem RangeMaster inklusive seines Herzstücks, des Germanium-Transistors. Dabei werden diese Bauteile offiziell nicht mehr hergestellt, denn es gibt mittlerweile technisch viel weiter entwickelte Chips. Günter Krause hat einen großen Bestand der Germanium-Bausteine aufgekauft und baut die K&B Range Treble-Booster. Ein großer Bestand ist nötig, nicht nur, weil es nur noch wenig davon gibt, sondern weil die Toleranz dieses Bauteils sehr hoch ist. So muss sorgfältig selektiert werden, welche Germanium-Transistoren für den Treble-Booster-Bau überhaupt die richtigen Werte liefern. Und es ist durchaus Realität, dass die Germanium-Booster unterschiedlich klingen. Denn Germanium lebt... Optisch macht der Range 1 nicht viel her, aber der grau-in-graue Blechkasten-Look gehört genauso zum rauen Charme dieses Treble Boosters wie die Schwergängigkeit des Volumen-Potis, das beim Regeln deutliche Schleifgeräusche hören lässt. Dafür sind diese technisch eigentlich veralteten Potis immerhin dem Original entsprechend. In der Tat ist das alte 25kOhm-Poti mit verantwortlich für den speziellen Sound dieser Schaltung. Die meisten Original-Range-Master verwendeten 10kOhm-Potis, aber laut Krause hat es auch 22kOhm-Versionen gegeben, an denen er sich orientiert. Die gesamte Schaltung ist übrigens in einen Kunststoff-Zylinder eingegossen. Dies dient nicht etwa nur der Geheimniskrämerei, sondern auch dem Schutz beim Transport. Einen An/Aus-Schalter bietet der Range 1 nicht, ist aber als Option erhältlich. K&K Range 2 special Der Range 1 ist speziell und auch da orientiert er sich am RangeMaster für den Normal-Kanal eines Vox AC-30 ausgelegt. An anderen Amps wie z.B. einem Fender-Combo, kann er dem ein oder anderen zuwenig Bässe produzieren. Aus dem Grund hat Krause mit dem Range 2 einen leicht modifizierten Treble Booster im Programm, der eben die Bassbedürftigen befriedigt. In der so genannten `Special´-Version ist sogar ein zweifacher Soundschalter integriert, der dezent auf die Mittenwiedergabe wirkt. Mal etwas mehr Druck, mal etwas weniger. Ansonsten entspricht er in Technik, Aussehen Ausstattung und Charme seinem raubeinigen Bruder. Cornish TB-83 Pete Cornish hat von Anfang alles mit erlebt, bzw. mit gestaltet! Schließlich war er maßgeblich an den Gitarrensounds vieler englischer Gitarrenhelden beteiligt. Dennoch arbeitet Pete Cornish bis heute trotz seiner renommierten Kundschaft eher im Verborgenen. Seine Firma umfasst nur zwei Personen ihn selbst und seine Frau Lynda. Queen-Gitarrist Brian May ist seit knapp 30 Jahren Stammkunde, ebenso David Gilmour, Mark Knopfler, Paul McCartney und viele andere. Der TB-83 entspricht exakt dem Treble Booster, den Pete Cornish in den ersten 70er Jahren für Brian May baute. Das gleiche Platinen-Layout und die gleichen Komponenten vom gleichen Hersteller sorgen für eine hundertprozentige Parallelität zu Mays Booster, mit dem er seiner Armada von Vox AC-30s bekannt königliche Sounds entlockt. Speziell für diesen Amp in seiner gutmütigen Non-Topboost-Version wurde der TB-83 seinerzeit konstruiert, mit einem Silizium-Transistor als Herzstück der Schaltung. Cornish setzt also auf den etwas durchsetzungsfähigeren Klang des Siliziums. Brian May spielt(e) ja seine selbst gebaute Gitarre mit den leistungsschwachen Burns Tri-Sonic-Pickups und konnte damals mit dem AC-30 klanglich wahrlich keine Bäume ausreißen. Sowohl die Pickups als auch der AC-30 profitierten deutlich von der Signalanhebung und der Klangfärbung des TB-83. Die gesamte Schaltung ist in eine Art Harz eingegossen, das eine Art mechanischen Schutz darstellt. Wer einen Schalter vermisst, sollte wissen, dass ein Treble Booster am besten immer ´an´ ist. Wer einen Volumen-Regler sucht, wird hier keinen finden; ebenso verpönt ist ein Netzteil-Anschluss. Der geringe Stromverbrauch macht ein Wechseln des 9V-Blocks nur alle Jubeljahre möglich. Der TB-83 ist deutlich teurer, als er aussieht, aber man bekommt auch Geld zurück. Zwar nur ein Sixpence-Stück, das per Tesaband auf das Stahlblech-Gehäuse aufgeklebt ist, aber immerhin. Dies soll natürlich eine Referenz an Brian May darstellen, der bekanntlich eine solche Münze als Plektrum benutzt. (...und ist im übrigen der wahre Grund, warum die Engländer auf die Einführung des Euro verzichtet haben...) Cornish TB-Plus In einem deutlich größeren Gehäuse kommt der TB-Plus daher. Er hat immerhin einen Level-Regler dies war laut Cornish nötig, damit der Treble Booster im Zusammenhang mit anderen Effekten benutzt werden kann. So empfiehlt Cornish, wenn der TB-Plus als Power- und Ton-Booster eingesetzt wird, ihn zwischen Amp und die anderen Effekte zu schalten. Soll er jedoch „nur“ auf den Grundton der Anlage einwirken, platziert man ihn am besten zwischen Gitarre und die restlichen Effekte. Da der TB-Plus eine maximale Verstärkung von +32dB bietet und einen niederohmigen Ausgangslevel bereit stellt (Line Driver), erscheint eine Regelmöglichkeit dieser Brachial-Leistung durchaus sinnvoll. Als einziger Teble Booster dieses Tests ermöglicht der TB-Plus einen einfachen, schnellen Batteriewechsel. Während bei allen anderen in Vintage-Manier die Bodenplatten-Schrauben gelöst werden müssen, um an die Battterie heran zu kommen, befindet sich hier seitlich ein Schlitten, in dem die Batterie liegt. TAD RangeKing Seinem Namen macht der RangeKing vom Wormser Tube Amp Doctor alle Ehre, denn sein blaues Hammerschlag-Gehäuse, die cemefarbenen `Chickenhead´-Potiknöpfe und die gleichfarbige Beschriftung wirken optisch inmitten der anderen grauen Blechkästen wahrhaft königlich. Außerdem bietet der ebenfalls auf Silizium-Technik aufbauende Booster eine nahezu komplette Voll-Ausstattung mit An/Aus-Schalter, Level- und Klangregler sowie Kontroll-LED. Sogar ein Netzteilanschluss ist vorgesehen, was `dank´ der LED auch Sinn macht, denn sie verbraucht den Löwenanteil der Nahrung. Hier ist die Schaltung nicht vergossen, sondern nur unkenntlich gemacht, und sitzt auf einer kleinen, unserer Meinung nach etwas unterdimensionierten Platine. Treble-Booster-Besitzer sind meist Raubeiner da stünde dem Range King eine dickere Platine und ein kräftigeres Layout besser zu Gesicht. Dennoch im Normalfall wird auch hier nichts passieren! Praxis Treble Booster wären nicht Treble Booster, wenn sie das Signal nur linear boosten würden. Nein sie gestalten aktiv den Klang der Gitarre mit, in dem sie sich besonders dem Höhenbereich widmen und zudem für eine interne Übersteuerung sorgen. Dadurch wirken Treble Booster auf jeden Verstärker als Turbo-Lader. Man wundert sich nur, wie gut der Amp plötzlich klingt, und wie ähnlich man Sounds kommt, die man von seinen Lieblings-CDs her kennt. Wir haben diese fünf Treble Booster hauptsächlich an drei Verstärkern ausprobiert: Einem 62er Vox AC-30 Non-Top-Boost, einem Fender Bassman Reissue-Combo (4x10“, mit Röhrengleichrichter) und einem Marshall JCM-800 Top mit Master-Regelung. Bis auf den Marshall waren die Amps clean eingestellt; es wurden die weniger empfindlichen Normal-Eingänge benutzt. So ist je nach Treble Booster der Sound auch selten richtig verzerrt. Das kann man ändern, indem die Verstärker weiter aufgedreht und damit Endstufen-Verzerrung ins Spiel gebracht wird, ist aber nahezu unmöglich, weil die Amps trotz der gebotenen 30 bzw. 40 Watt mit Treble Booster irrsinnig laut werden. Durchsetzungsfähig ist eher die moderate Umschreibung für solch einen Druck. Dennoch, ein paar kurze Versuche auch innerhalb einer kompletten Band mit dem AC-30 haben tolle Ergebnisse erzielt satt verzerrend, super dynamisch - aber leider einfach zu laut. Wenn auch das Gefühl, dass der mit einem Marshall-Stack bewaffnete zweite Gitarrist immer wieder erstaunt dieses Combo anguckte, nicht schlecht war. Wer also viel Verzerrung braucht, sollte sich vielleicht einen (zusätzlichen) Verzerrer besorgen, oder dafür sorgen, dass sein Amp leiser wird, um ihn weiter aufdrehen zu können. Gewiefte Röhren-Techniker wissen da Rat. Als Testgitarre wurde in erster Linie eine Fender Vintage Stratocaster Reissue von der Stange benutzt. Die Gibson Les Paul schied nach einem ersten Antesten als Referenz aus, denn für einen klassischen Sound ist die Kombination Treble Booster Humbucker-Gitarre nicht geschaffen. Das Klangergebnis ist unattraktiv wenig Bässe, wenig Höhen, kaum Charakter. Umgebung & Referenz Sollen andere Effekte zusammen mit einem Treble Booster benutzt werden, ist unbedingt einer zu empfehlen, dessen Volumen regelbar ist. Denn der Booster, der am Anfang der Effektkette sitzen sollte, kann mit ungezügelter Verstärkung die nachfolgenden Effekte übersteuern, was sich meist hässlich anhört, und auch u. U. zerstören. Dieses Schicksal erlitt z. B. mein schöner, alter T.C. Chorus/Flanger, den der Cornish TB-83 `abschoss´. Neben Germanium- und Silizium-Boostern gibt es einige wenige Röhrenbooster auf dem Markt. Stellvertretend für diese Kategorie diente mir der Reußenzehn Paulie, der neueste Vertreter der Daniel-D.-Reihe, als Referenz. Und ich muss sagen, dass sich der Paulie in diesem erlesenen Feld der Transistor-Booster ausgesprochen gut geschlagen hat. Auch er vitalisierte unsere Testamps, auch mit ihm lassen sich über den Volumenregler der Gitarre alle erdenklichen Zerrgrade bis hin zum Cleansound einstellen. Und seine Regelmöglichkeiten (Dreifach-Soundschalter, Volumen) ermöglichen einen vielseitigen Einsatz, bei dem sogar die Les Paul vernünftig klang. Sollte also ein Treble Booster die nächste Anschaffung sein, empfiehlt es sich, die Röhenbooster wie den Hughes & Kettner Tube Factor oder eben die diversen Reußenzehn-Produkte nicht zu vergessen. Wer braucht eigentlich noch einen zweikanaligen Amp? Ein klassischer Einkanaler und ein Treble Booster sind einfacher zu handhaben und stellen eine fantastisch klingende Einheit dar vorausgesetzt, man spielt eine Gitarre mit Single-Coil-Pickups. Am Volumenregler lässt sich von verzerrt bis clean in unzähligen Zwischenschritten alles an der Gitarre regeln, und man kann sogar während des Spielens dynamisch mit dem Verzerrungsgrad des Amps arbeiten. Diese Übung erledigen alle Treble Booster, die wir hier getestet haben, gleich gut mit links. Die Wahl des richtigen Boosters hängt stark davon ab, welcher Verstärker zur Verfügung steht. Handelt es sich um einen Vox AC-30, einen alten Marshall ohne Masterregelung oder ähnliche Kandidaten, ist der sündhaft teure Cornish TB-83 und der K&B Range I die beste Wahl, wobei der Cornish rockiger, mittiger und der Range I aggressiver, lebendiger klingt. Am Fender Bassman (und auch am Fender Pro Reverb) machte der Range II eine ausgewogene, runde Figur, die sehr zu gefallen wusste. Außerdem war er der einzige, der im Zusammenhang mit einem verzerrten Marshall-Amp einen sinnvollen Sound produzierte. Der Range King vom Tube Amp Doctor hat den Vorteil, dass er dank seiner `Balls´-Regelung sowohl am Vox AC-30 als auch am Fender Bassman gleichermaßen gut klingt: Er liefert ein reichliches Pfund Bässe und die brillantesten Höhen des Testfeldes. Das gefällt besonders denen, die gerne clean bis angezerrt spielen wie z.B. Blueser. Den Cornish TB-Plus habe ich persönlich, wie weiter oben beschrieben, nicht verstanden. Er produziert nur harte Höhen und kann selbst am AC-30 nicht gefallen. |
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